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OMNISECURE 2018 - Das Programm ist veröffentlicht

Wie gewohnt beginnt das Jahr mit dem großen Branchentreff OMNISECURE in Berlin. Vom 22. bis 24. Januar 2018 wird in über 30 Veranstaltungen ein breites Themenspektrum rund um smarte ID solutions präsentiert.
Das Bundesministerium des Innern hat die Schirmherrschaft übernommen. 

Die Themen 2018 - vertraut, aktuell, neue Schwerpunkte:
eIDAS, Payment, Blockchain, eGovernment, eID, Biometrie, Internet of Things, Cyber Security, Connected Living und Intelligent Mobility.

Erforschen Sie jetzt online das neue dichte Programm und profitieren Sie von dem Frühbucherrabatt: Bei Anmeldung bis 24. November sparen Sie bis zu 300,- Euro.
Für Wissenschaft und Behörden sind Sonderkonditionen eingerichtet.

Der Kongress ist ein Garant für Information, Diskussion und Networking auf Spitzenniveau. In den 23 Jahren seines Bestehens ist es dem Event der Smart ID Solutions Community gelungen, seine Qualität jedes Jahr zu verbessern. Aktualität in den Themen und Topleute auf dem Podium sind die Leitlinien des Kongresses.

Die Eckdaten
350 Teilnehmer | über 80 hochkarätige Referenten | 22 große Foren 
12 Tutorials & Workshops | Diskussion & Networking an 2 langen Abenden

Der am 12.07.2017 veröffentlichte Bericht des Nationalen Normenkontrollrats steht unter dem Motto "Bürokratieabbau. Bessere Rechtsetzung. Digitalisierung. Erfolge ausbauen – Rückstand aufholen". Er enthält aktuelle Informationen zu Bürokratie- und Kostenbelastungen neuer gesetzlicher Regelungen der Bundesregierung in den zurückliegenden 12 Monaten. Neben der Bilanz ordnet der NKR die Entwicklungen der 18. Legislaturperiode ein und gibt Empfehlungen für die 19. Legislaturperiode. "Der Bericht zeigt eine positive Veränderung in der Gesetzgebung hin zu einem besseren Kostenbewusstsein. Erfreulich sei auch, dass Maßnahmen zur Kostenbegrenzung, wie beispielsweise die ‚One in one out‘-Regel, Wirkung zeigen - eine Grundlage, auf der in der neuen Legislaturperiode erfolgreich weitergearbeitet werden könne. Weniger zufrieden zeigt sich der Bericht im Bereich eGovernment.


Die Bilanz der Anfang 2015 eingeführten ‚One in one out‘-Regel – der praktischen Deckelung der Folgekosten der Wirtschaft – ist positiv: Das ‚Out‘, also die Entlastung der Unternehmen übersteigt das ‚In‘, d.h. die Belastung der Unternehmen, um 1,4 Milliarden Euro. Auch die Entwicklung der gesetzlichen Folgekosten über die gesamte Legislaturperiode stimmt zuversichtlich: Diese haben sich in den letzten vier Jahren – den Mindestlohn mit seinen außerordentlich hohen Folgekosten außer Betracht lassend – nur geringfügig erhöht. Mit der Einführung der systematischen Evaluierung gesetzlicher Regelungen und dem EU ex-ante-Verfahren, das die Folgekosten von EU-Regelungen für Deutschland transparent macht, wurden gleichzeitig weitere wichtige Weichen gestellt. Der Weg hin zu einer ganzheitlichen Gesetzgebung – von der Rechtsetzung über Folgekostenabschätzung, Gesetzesvollzug, Evaluierung und bis zu einer eventuellen Novellierung – kann damit grundsätzlich beschritten werden. Die neue Legislaturperiode bietet die Chance, dies im Alltag der Gesetzgebung praktisch umzusetzen.

Dringenden Handlungsbedarf sieht der NKR weiterhin beim Thema E-Government. "Bei der Digitalisierung der Verwaltung liegt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern immer noch weit zurück. Neue Chancen bringt das Onlinezugangsgesetz. Diese Entwicklung muss in der kommenden Legislaturperiode mit Nachdruck vorangetrieben werden. Der Erfolg des Portalverbundes wird von der tatsächlichen Umsetzung abhängen. Nötig sind eine verbindliche Steuerung, ausreichende Ressourcen und die enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Nur dann werden Bürger und Unternehmen im Alltag von dem direkten und effizienten Zugang zur Verwaltung profitieren", so Dr. Ludewig.

Ein Hindernis für die Digitalisierung der Verwaltung sieht der NKR in der zersplitterten deutschen Registerlandschaft – die Güte der vorhandenen Informationen und deren Verknüpfung lässt zu wünschen übrig. Nur wenn die deutsche Registerlandschaft nachhaltig modernisiert wird, kann der Austausch der Verwaltung mit Bürgern und Wirtschaft tatsächlich effizient und bürgerfreundlich sein. Der NKR wird bis September in seinem diesjährigen Gutachten Vorschläge entwickeln, wie ein bürger- und unternehmensfreundliches Datenmanagement aussehen könnte.

Der Jahresbericht 2017 des Nationalen Normenkontrollrates steht zum Download bereit.

normenkontrollrat.bund.de

GEDICHT

Oktobersturm

Christian Morgenstern

Schwankende Bäume
im Abendrot -
Lebenssturmträume
vor purpurnem Tod -

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Eurosmart paper - EU Commission proposal for a Cybersecurity Act Regulation

The Draft Cyber Act Regulation is a matter of European industrial policy and economic growth as well as being of importance for European digital sovereignty and societal choices.

The level of resistance to potential attacks on European encryption solutions will be key to the technical transposition of articles 7 and 8 of the European Union Charter of Fundamental Rights, which ensure respect for private and family life and the protection of personal data. This puts the Cyber Act at the heart of the digital democracy.

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